Aktuelles

Sonntag, 13.Oktober 2019
In der Pizzeria Corona in Littenweiler findet ein Benefizkonzert
zugunsten der Direkthilfe für Kleinprojekte statt.

Januar 2019

Neues Projekt im Kongo

Dr. Manfred Westermayer unterstützt mit seiner Esperanto-Gruppe ein Trinkwasserprojekt in der Demokratischen Republik Kongo.
Wasser für Kalima, Teilprojekt 5
Für ca 60.000 Einwohner soll der Bergbach Abuki in 4 km Entfernung gefasst und bis zu 50% des dort ankommenden Wassers zur Trinkwasseraufbereitung geleitet werden.

 

         

Reisebericht aus Indien September 2018

Bericht von Frau Helga Tullius

Bethany Leprosy Colony Bapatla

Im Oktober flog ich mit Frau Elsa Hermann und Dr. Indunil nach langer Zeit wieder nach Chennai in Indien. Wir wurden von der Missionarin Frau Jacky Bonny und dem Buchhalter der Leprastation, Herrn David nach Bapatla begleitet. Die Menschen vor Ort waren sehr glücklich,
dass wir die Schule seit 1981 unterstützt haben. Die Bethany Leprosy Station hat sich zu einem sehr schönen Dorf entwickelt. Schon seit einigen Jahren heißt die Schule  Helga Elementary School. Es gab einen herzlichen Empfang. Der neue Direktor ist ein Arzt, der schon von Anbeginn dabei war.

2018 Riksha mittel  2018 Helga school mittel                            2018 Mann im Rollstuh mittell  2018 Weberin mittel

 

St Mary School in Kallakurichi

Nach einer langen anstrengenden Fahrt kamen wir in Kallakurichi an. Am frühen Morgen wurden wir von einer Schülern und einem Schüler der vierten Klasse in einem tadellosen Englisch begrüßt. Die Kinder aus der untersten Kaste der Unberührbaren bekommen in dieser Schule eine gute Ausbildung. Dr. Pathinathan Doss entstammt selbst aus dieser Kaste. Er und seine Familie hatten die Chance Lehrer, Professoren und Priester zu werden.

2018 Klassenzimmer mittel   2018 Tafelsnschrieb mittel

2018 Medaillenübergabe mittel  2018 Medaille mittel

 

Neues von Apersec in Burkina Faso

Googhin 1 2018

 

Im Oktober 2018 konnten  Schüler und Schülerinnen in der neu gebauten Schule in Googhin unterrichtet werden.
Die Schule in dem kleinen Dorf der Gemeinde Kindi in der Provinz Boulkiemde in Burkina Faso konnte mit Hilfe von
BILDHILFT "ein Herz für Kinder" gebaut werden. Insgesamt wurden 3 Klassenzimmer, ein Lehrerzimmer,
ein Lagerraum für Lebensmittel, drei Häuser für die Lehrer und mehrere Latrinen errichtet. 

 

Am 19. September 2018 findet um 19:30 Uhr ein Vortrag im ökumenischen Zentrum von Stegen statt.
Catherine Eklou berichtet von ihren Projekten "Apersec" in Burkina Faso

August 2018

Spendenaufruf für:
Jeremi, der Indiojunge mit schwerer Gesichtsverletzung

Jeremi ist ein vierjähriger Indiojunge und lebt in Ecuador. Am 15.August 2015 saß er mit seiner Mutter in einem Taxi.
Bei einem Unfall wurde Jeremi im Alter von 22 Monaten schwer verletzt.
Die Ärzte gaben ihm keine Chance zu überleben, aber er hat gekämpft. Jeremi verlor sein rechtes Auge, seine Nase, den Oberkiefer und Gaumen, sowie ein Stück Knochen an der Stirn. Mittlerweile hat der kleine Kerl schon über 20 chirurgische Eingriffe in Deutschland erhalten. In diesem Jahr haben wir wieder die Chance ins Diakoniekrankenhaus nach Bad Kreuznach zu fliegen. Die Ärzte planen, dass er bei dieser Operation neue Lippen bekommt. Die Kosten für die Operation und den Krankenhausaufenthalt werden von dem Krankenhaus übernommen. Jeremi wird im Oktober mit seiner Mutter nach Deutschland kommen. Wir benötigen finanzielle Hilfe für die Flugtickets, für Aufenthalt und Verpflegung in dieser Zeit.
Da Jeremi im Herbst in Ecuador in die Schule kommt, braucht er auch eine neue Prothese, da die alte nicht mehr zu benutzen ist.
Wir danken Ihnen ganz herzlich für Ihre großherzige Spende,

Schwester Helga Tullius
Spenden gehen an den gemeinnützigen Verein
Direkthilfe für Kleinprojekte e.V.

Kontoverbindung
Volksbank Freiburg
IBAN: DE58 6809 0000 0009 4430 03
BIC: GENODE 61FR1
Stichwort: Jeremi

Mai 2018

17. Mai

Bei einer außerordentlichen Versammlung der Direkthilfe  wurde das Projekt Kalima
von Dr. Manfred Westermayer aufgenommen. Sein Projekt fördert eine Wasserzufuhr
für das Dorf Kalima in der DR Kongo.

Verschiedene Projekte von Apersec
1. Schulbau im Dorf Googhin
Dank einer Spende von der Bildzeitung
"Herz r Kinder e.V." über den Betrag von 54.000 Euro
konnte in dem Dorf Googhin ein Schulbau in Gang gesetzt werden. Die Arbeiten daran laufen auf Hochtouren.

Googhin IMGSchulbau mit Jungen

2. Brunnenbau in Issoukin
Dieses Projekt wurde finanziert durch Spenden der Heimschule St. Landolin in Ettenheim.

 Mai 2018 Brunnen  Mai 2018 Bau 1

3. Schulbau in Issoukin
fianziert durch Spenden der Birklehofschule.

Januar 2018

Ibrahim geht es gut.
Er lebt bei seiner Familie im Dorf. Sein Vater bringt ihn einmal die Woche ins Gesundheitszentrum.
Dort bekommt er eeine krankengymnastische Behandlung.

Juli 2017

Der siebenjährige Ibrahim aus Burkina Faso wird am Uni-Klinikum behandelt.

Ibrahim hat eine Fehlbildung am linken Knie und kann sein Bein nicht richtig zum Gehen benutzen.
Da Hilfe in Burkina Faso nicht möglich war, holte ihn Dr. Ulf Stein nach Freiburg zur Behandlung.
Er hatte ihn kennengelernt bei seiner Arbeit im Projekt Apersec, das von der Krankenschwester
Catherine Eklou  geführt wird. Nun lebt der Junge mit Catherine Eklou im Haus von Ursula Ehret.
Dort wird er liebevoll und professionell betreut. Zu den entsprechenden Operationen und Nachsorgungen
wird er von Ursula Ehret ins Krankenhaus gefahren.

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Juni 2017
Jeremy, der kleine Indiojunge mit der Gesichtsverletzung
hat weitere Operationen bekommen zur Verbesserung der Mundpartie.
Nun  ist er wieder nach Ecuador zurückgekehrt.

 

27.3.2017

Jeremy, der kleine Indiojunge mit der Gesichtsverletzung
kommt im Mai mit Schwester Helga Tullius wieder nach Deutschland.
Dr. Borsche vom Diakonie-Krankenhaus in Bad Kreuznach wird weitere
Operationen vornehmen, um dem Jungen zu helfen.

Im Projekt Apersec
ist der Container inzwischen in Ouagadougou angekommen.

   

Mit im Gepäck waren Nähmaschinen, die in Freiburg St. Georgen gesammelt worden waren.

 

Ein Reisebericht von Margarita Thum

Vom 9. – 20 November 2016 konnte ich mit meinem Mann nach Burkina Faso reisen.

Wir besuchten die Projekte

1. Witwen und Waisen in Boromo

2. Schule in Gaoua

3. Apersec in Ouagadougou

1.Witwen und Waisen in Boromo

Gleich am zweiten Tag nahm uns Aissatou Karambiri, die Verantwortliche des Projektes und Direktorin des Sozialamtes in Ziniaré mit nach Boromo. Die Witwen und Waisenkinder waren zusammengerufen worden. Sie begrüßten uns überschwänglich. Im Schatten wurde nun erzählt und beraten, wie es weiter gehen soll. Die Witwen können mit den Minikrediten kleine Geschäfte tätigen, wie Verkaufen von Zwiebeln, Brot, Gewürzen oder Herstellen von Produkten wie Hirsebier, Getränke. gekochte Eier etc. Der Gewinn ist gering. Nach ihren Zielen befragt, kamen die Witwen zu dem Schluss, dass das wichtigste für sie die Zukunft der Kinder ist.

Frau Karambiri und ich werden begrüßt 

Frau Karambiri und ich bei der Ankunft in Boromo                       

Die Waisenkinder haben meist keinen Vater mehr, manche auch keine Mutter oder sie leben bei den Großeltern. Manche Kinder haben zwar Eltern, werden aber von ihnen vernachlässigt. Die Verantwortlichen der Kinder nahmen das Schulgeld in Empfang. Es wird auf ein Konto unter dem Namen des Kindes eingezahlt. Die Kinder bekamen alle ein Geschenk (Hefte, Stifte, Kleidung, Bonbons aus Deutschland) und wurden ermuntert fleißig zu lernen.

Aminata  Orokia  Abdoul Dramane  Abdramane
    Aminata                                   Orokia                              Abdoul Dramane                 Abdramane

Das Spendengeld von 2500 Euro erlaubt es neue, jüngere Kinder und Witwen ins Programm aufzunehmen. Außerdem werden die Frauen beraten, mit welchem Gemeinschaftsprojekt sie ihre Situation verbessern können

2. Schule in Gaoua

Noch am gleichen Tag erreichten wir Gaoua mit einem öffentlichen Bus. Der Ort liegt im Südwesten von Burkina Faso und hat ca 19000 Einwohner.

Gaoua    die halbe Schule
Gaoua liegt zwischen Hügeln                                        Drei Klassen der Grundschule

Herr Evariste Sib ist der stellvertretende Schulleiter der Schule Annexe/ENEP Gaoua.

Evariste unter Schülern  Lehrerin vor der Tafel
Herr Sib mit Kindern der 5. Klasse                          Eine Lektion über Nomen

Bei unserem Besuch in der Schule war die Neugierde von beiden Seiten groß. Wir sprachen über Deutschland und Burkina Faso, sangen uns Lieder vor und hörten einander zu. Wir stellten unsere Ideen vor zum Einsatz der 1500 Euro Spendengelder. Es soll ein Mittagessen geben für arme, hungrige Kinder, die in der Pause nicht nach Hause gehen können. 2017 soll es endlich wieder möglich sein Fußball zu spielen und ein Tournier auszurichten. Dafür muss mit Elternhilfe das Fußballfeld hergerichtet werden. Auch für ein kulturelles musikalisches Fest bleibt noch Geld übrig und für den Kauf von Schulmaterial und Bücher.

Mädchen liest heureux Blatt   Ich mit Kindern
Eine Schülerin liest die Fotoberichte vor                 Die Kinder freuen sich über den Austausch

Die Kinder der Feyelschule in Freiburg Ebnet haben für einen lebendigen Austausch Fotoberichte und Zeichnungen geschickt. Die Kinder der Schule Annexe/ENEP gaben mir ihre Versionen mit auf die Rückreise. Die gespendeten Kleidungsstücke sowie ein gut funktionierender Computer und 2 digitale Fotoapparate wurden übergeben. Ein Film über die Feyelschule kann dort eingesehen werden. Ein Film über die Schule Annexe/ENEP Gaoua kommt nach Freiburg zurück.

3. Apersec

Ein Gesundheitszentrum in Saaba, einem Randgebiet von Ouagadougou geleitet von Catherine Eklou

Center Fatima  Catherine und ich  Apotheke mit C T

Das Schild des Zentrums
mit allen Behandlungsan
geboten

Margarita   und  Catherine
Thum                  Eklou


Frau Eklou und Thomas Thum in der Apotheke

Wir kamen um die Mittagszeit in das Zentrum Fatima. In Apotheke, Labor, und Untersuchungszimmer gab es noch einiges zu tun. Die Ausstattung des kleinen Zentrums und die Sauberkeit waren perfekt und garantieren eine gute Versorgung der Kranken. Dementsprechend groß ist der Zuspruch der Bevölkerung.


Publikumsverkehr im Center              im Labor
Ein Kommen und gehen in der                   Herr Kindo Tasséré im perfekt
Gesundheitsstation                                     eingerichteten Labor

 Sprechstunde     neues Gebäude

Herr Tougma Augustin untersucht   Der Umbau für eine neue Geburtenstation 
ein krankes Kind.

Frau Eklou hat schon ein neues Gebäude zur Miete ganz in der Nähe gefunden. Es wird nun als Geburtenstation ausgebaut. Wir wünschen ihr ein gutes Gelingen und bedanken uns ganz herzlich für die anschaulichen Einblicke in das Gesundheitszentrum.

Margarita Thum, 1. Vorsitzende des Vereins Direkthilfe für Kleinprojekte
Dr. Thomas Thum, Allgemein- und Tropenarzt                          

 

30.08.2016

zerstörtes Haus  Leben im zerstörten Dorf

 

Schwester Helga Tullius aus Ecuador berichtet:

Unsere Schule in Punta Blanca wurde vom Erdbeben zerstört und kann nicht wieder aufgebaut werden.Das Dorf Punta Blanca liegt nur 40 km von Pedernales entfernt wo das Epizentrum des Bebens lag. In Pedernales und auch im nur 10 km entfernten Jama sind viele Menschen gestorben. aber in Punta Blanca ist nicht einmal jemand verletzt worden. Der materielle Schaden ist sehr hoch, unsere erst vor 5 Jahren errichtete Scbule, das Wohnhaus der Lehrer und das Exerzitienhaus musste wegen der Schäden abgerissen werden und  werden auch nicht mehr aufgebaut.  Im Moment leben die Menschen in Verschlägen aus Holz und Plastik. Zum Glück ist es nicht kalt. Wir wollen natürlich helfen dieses Dorf wieder aufzubauen. Ich denke besser wäre, wenn die Menschen sich wieder auf die ursprüngliche Bauweise besinnen, mit Bambus oder anderen angepassten Baumaterialien.
Es kommt immer wieder zu Nachbeben. Ich selbst habe es am 18.5. in Quito erlebt. Morgens gegen 3:30 Uhr hat es ganz schön gewackelt und dann nochmals um 11.30 Uhr. Im Kinderkrankenhaus sind alle in Panik nach draußen gelaufen.

Jeremy mit Familie in Ecuador

Jeremy, der dritte von links auf den Armen seiner Mutter ist zu Besuch bei seinen Großeltern, der Urgroßmutter, zwei Töchtern und dem Sohn mit Familie. Das kleine Haus ist alles, was die Familie besitzt. Jeremy lebt nun mit seiner Mutter bei Schwester Helga Tullius in Banos Er ist kontaktfreudig und fröhlich. Seine Mutter Maria kann in Banos Schwester Helga unterstützen und ihre Ausbildung weitermachen.

Jeremy, das Kind ohne Gesicht wird am 14. Mai mit seiner Mutter und Frau Helga Tullius nach Ecuador zurückfliegen. Es wurde alles für ihn getan, was derzeit möglich war. Der kleine Junge hat mit viel Geduld alle Eingriffe ertragen und dabei seinen Lebensmut bewahrt. Auch in Ecuador wird viel Hilfe nötig  sein, um ihn bei der Heilung und in seiner  Entwicklung zu stützen. Die operativen Eingriffe werden eines Tages weitergeführt. Er hat nun vorläufig eine Gesichtsprothese angepasst bekommen. Wir wünschen ihm alles Gute auf seinem weiteren Weg.

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Jeremy mit seiner Mutter, Frau Tullius und den Ärzten

 

Das Erdbeben an der Küste von Ecuador am 17.4. 16 hat auch irreparable Schäden an unsere kleine Schule San José de Nazaret in Punta Blanca hinterlassen. Zum Glück gab es keine Verletzten oder Tote, da gerade Ferien waren. Im ganzen Land sind 232 Schulen zerstört. Der Unterricht an der Küste ist vorläufig ausgesetzt.

 schule zerstoert

Es ist noch nicht klar, ob diese Schule wieder aufgebaut werden kann.

Im Februar 2016
reisten Elisa und Hannes Krause, Mitglieder des Vereins Direkthilfe für Kleinprojekte nach Burkina Faso.
In Ouagadougou besuchten sie das Projekt Apersec von Catherine Eklou.
Das Gesundheitszentrum Fatima ist gut besucht.

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                                                                  Die Frauen in der Umgebung bekamen ihre Mikrokredite ausgezahlt.

In der Nähe von Kombissiri, ca. 50km südlich der Hauptstadt, besuchten die Reisenden die Schule in dem
kleinen Dorf Siguin. Dort wurden sie freudig aufgenommen. Das Ehepaar Krause hatte beim Aufbau von einer
Grundschule mit insgesamt 3 Klassenzimmern und den damit verbundenen Lehrerunterkünften und Sanitäranlagen mitgeholfen.

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Weitere Informationen unter Projekte-Afrika-Apersec

 

2.4.2016 Das Kind ohne Gesicht ist noch in Behandlung

Der kleine Jeremy ist trotz zahlreicher Operationen und Eingriffe munter geblieben. Mit der Behandlung konnte viel verbessert werden aber noch nicht alles.Es werden in den nächsten Jahren Folgebehandlungen nötig sein. Nun wird alles Nötige getan, damit er im Mai in einem stabilen Zustand nach Ecuador zurückkehren kann. Schwester Helga Tullius und Jeremys Mutter betreuten den Jungen während der vergangenen 3 Monate. Dr. André Borsche von Interplast und das Krankenhausteam der Diakonie in Bad Kreuznach kümmerten sich um die Behandlung des kleinen Patienten.

 

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Dr. Borsche am Bett seines kleinen Patienten Jeremy

3.2.2016 Das Kind ohne Gesicht
Wir danken allen Spendern für die Hilfe.

Jeremy ist mit seiner Mutter Maria Ines Manzano und Schwester Helga Tullius, der Verantwortlichen in Ecuador, seit dem 7.1.2016 zur Behandlung in Deutschland. Seine Mutter ist 22 Jahre alt und ledig. Die erste Operation von vielen Stunden hat der kleine Junge gut überstanden. Die Haut- und Knochentransplantationen wachsen an. Er wird ein Glasauge bekommen. Mund und Kiefer müssen noch funktionsfähig gemacht werden. Die Behandlung wird noch eine lange Zeit dauern. Trotz dieser vielen Eingriffe ist er ein fröhlicher, aufgeweckter Junge, der sich mit Gesten mitteilen kann. Seine Mutter Maria ist interessiert deutsch zu lernen, damit sie sich mit den Schwestern und Ärzten in Bad Kreuznach verständigen kann.

 

Spendenaufruf                            Dezember 2015

Liebe Freunde und Helfer unserer Projekte in Burkina Faso,
Ecuador,Indien und den Phillipinen.

Heute wenden wir uns an Sie mit einer Bitte uns zu helfen. Hier in Ecuador in dem Kinderkrankenhaus Baca Ortiz
liegt seit dem 15.8.2015 ein kleiner Junge, er heißt Jeremy Moises und ist zwei Jahre alt. Er hatte einen Unfall
und hat 75 % seines Gesichtes verloren. Das rechte Auge, die Nase sowie Teile von Mund und Oberkiefer. Jeremy ist ein aufgeweckter Junge. Hier in Ecuador wurde er gut versorgt, aber leider gibt es in Ecuador keine weitere Behandlungsmöglichkeit mehr. Wir haben die Chance Jeremy nach Deutschland zu bringen, damit er dort operiert und weiter versorgt werden kann.

Wir suchen noch Spenden damit wir die Flugtickets für Mutter und Kind kaufen können.
Können Sie uns dabei helfen????

Wir sind für jede Spende dankbar,

Schwester Helga Tullius aus Ecuador

Jeremy Moises

 

 

 

 


 Kontoverbindung:  Volksbank Freiburg
                               IBAN: DE 58 6809 0000 0009 4430 02
                               BIC: GENODE G1FR1
                               Stichwort: Jeremy